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Sachsen, Kgr.

Sächsisches Rapier,

Sächsisches Rapier,

Anfang 17. Jahrhundert. Eisengriff mit feinster Drahtwicklung, geschwungene Parierstangen verbunden mit mehrbügligem Korb, durchbrochenes Stichblatt. Die Zweischneidige Klinge im oberen Drittel gekehlt und verziert. Länge 130cm. Ähnliche Exemplare befinden sich im Warschauer Armeemuseum (Muzeum Wojska Polskiego) und der Rüstkammer - Staatliche Kunstsammlung Dresden.
491
II
€ 6.000,00
Bildnis Kurfürst August des Starken,

Bildnis Kurfürst August des Starken,

Friedrich August I. von Sachsen (1670-1733). Stich auf Papier um 1694, jugendliches Halbporträt im Oval, mit dem Königl. Dänischen Elefanten-Orden, darunter Kanone und Degen, gestochen von Christoph Weigel (1654-1725 Nürnberg). Später gerahmt unter Glas, 28x39cm.
492
II-
€ 500,00
Dolch , deutsch 17. Jahrhundert.

Dolch , deutsch 17. Jahrhundert.

Der Griff aus feinem Eisenschnitt mit floral verzierten Parierstangen, umwickelt mit fein geflochtenem Eisendraht in verschiedener Stärke. Die Klinge mehrfach gekeht, durchbrochen gearbeitet und ziseliert. Länge 45cm. Dekorative Arbeit in guter Erhaltung.
493
II
€ 6.000,00
Kursächsisches Offiziers-Sponton,

Kursächsisches Offiziers-Sponton,

Anfang 18. Jahrhundert. Eisenblatt mit bekrönten gekreuzten Kurschwertern umfaßt von Palmzweigen, beidseitig mit flammenden Granaten. Hier komplett mit Knebeln und Tülle, eine von zwei Schaftfedern am Schaft befestigt. Länge (Blatt mit Tülle) 36cm. In den Jahren 1729/30 wurden die Sponton mit den königlichen Initialen versehen, daher ein Exempar vor der Einführung. Vgl. "Blankwaffen aus drei Jahrhunderten" Klaus Hilbert.
494
II-
€ 4.000,00
Pallasch für Offiziere

Pallasch für Offiziere

der sächsischen Garde du Corps um 1810. Großes Bügelgefäß Messing vergoldet mit bekröntem Wappenschild, der Griff aus Holz mit feinem Lederbezug. Die breite Klinge mit feiner Zierätzung und Herstellermarke. Die Stahlscheide mit zwei Messingbändern und eisernen Trageringen. Länge 106cm. Hermann von Pückler-Muskau gehörte zu den berühmten Angehörigen des Regiments, in welchem er 1802-1806 diente. Das bereits 1620 aufgestellte Regiment diente nicht nur am Dresdner Hof, sondern auch in zahlreichen Feldschlachten. Im Napoleonischen Russlandfeldzug von 1812 ging es unter und wurde danach nicht mehr aufgestellt. Es sind nur wenige Exemplare dieser seltenen Blankwaffe bekannt.
497
II
€ 8.000,00
Sächs. Generalsdegen,

Sächs. Generalsdegen,

Modell 1867. Feuervergoldetes Bügelgefäß, vergoldeter Griff, mit nierenförmig hochgezogenen Stichblättern. Die Rückenklinge mit Zierätzung und Sächs. Wappen, lederne Scheide mit Messingbeschlägen und einem Tragehaken. Vgl. Klaus Hilpert "Blankwaffen aus drei Jahrhunderten" S. 60. Extrem seltene Blankwaffe.
498
II
€ 5.000,00