Warenkorb
Gebotsliste

Preussen

Roter Adler-Orden,

Roter Adler-Orden,

Bruststern zur 1. Klasse. Stern Silber, das Medaillon Gold und Emaille, an Nadel. Auf der Rückseite Herstellerzeichen: "C. F. ROTHE WIEN" und "15" (Löthiges Silber). Prächtiges brillantiertes Exemplar um 1850 – 1860 in kaum zu übertreffender Juweliersqualität des legendären Wiener Hofjuweliers. Besonders der Adler im Medaillon in allerfeinster, plastischer Qualität. Das leuchtend rote transluzide Emaille mit guillochiertem Untergrund. Der gewölbte weiß emaillierte Schriftreif mit separat aufgelegten brillantierten Buchstaben mit der Ordensdevise: „SINCERE ET CONSTANTER“. Feinste Qualität in bester Erhaltung.
109
I-
€ 4.000,00
€ 4.000,00
Militär-Ehrenzeichen 1. Klasse,

Militär-Ehrenzeichen 1. Klasse,

Silber, der Bandring punziert "FR", wohl Zweit- oder Spangenstück
114
II
€ 800,00
Hoher Orden vom Schwarzen Adler,

Hoher Orden vom Schwarzen Adler,

Kleinod. Silber vergoldet und emailliert, Medaillon separat gefertigt, die Adler emailliert. Sammleranfertigung nach 1918. Dazu ein Bruststern einfachster Nachfertigung.
526
II
€ 500,00
Königlicher Kronen-Orden,

Königlicher Kronen-Orden,

Kreuz 4. Klasse mit dem Roten Kreuz. Kreuz Bronze vergoldet, der obere Kreuzarm mit emailliertem Genfer Kreuz (gechipt), am Band
527
II-
€ 300,00
Militär-Verdienstkreuz,

Militär-Verdienstkreuz,

verliehen 1916-1918. Kreuz Silber vergoldet, fein geprägt, am Band, wohl Tragestück nach 1918.
13222
II+
€ 500,00
Roter Adler-Orden,

Roter Adler-Orden,

4. Modell 1854-1918. Kreuz 2. Klasse mit Brillanten. Kreuz Gold emailliert, der Medaillonring besetzt mit 14 in Silber gefassten Altschliffbrillanten, das Medaillon mit dem Roten Adler im Zentrum Gold emailliert. Die Bandtragespange besetzt mit 7 Diamanten mit über 1,00 Karat, am genähten seidenen Halsband. Das Kreuz zusammen mit 21 Brillanten von ca. 3,50 Karat. Breite 48mm. Der Rote Adler-Orden der 2. Klasse wurde in 11.140 Exemplaren verliehen, davon 139 mit Brillanten. Erhalten haben sich mit echtem Steinbesatz nur sehr wenige.
21704
I-
€ 10.000,00
7 Verleihungsetuis,

7 Verleihungsetuis,

für Medaillen, ein Etui für den Kgl. Preußischen Johanniter-Orden.
22383
II
€ 250,00
Fräuleinstift St. Marien zu Lippstadt,

Fräuleinstift St. Marien zu Lippstadt,

Bruststern der Ordensdamen. Stern Silber, die mehrteilige Auflage vergoldet und das Medaillon emailliert, hoch aufgewölbt, achtfach auf dem Korpus vernietet, an Nadel. Das Stift St. Marien, zunächst außerhalb der Stadt Lippstadt gelegen, wurde 1185 von Graf Bernhard II. zur Lippe (um 1140–1224) als Augustiner-Chorfrauenstift gegründet. Graf Bernhard IV. zur Lippe (1230–1275) verlegte 1207 das Kloster in die Stadt. Nach der Reformation wurde das Kloster in ein Weltadeliges Fräuleinstift ("freijünferliches Sammtstift") mit einem Propst und 12 Präbenden umgewandelt. Die Stadt wurde in Folge des Vertrages von Kleve von 1666 zu einem Kondominium des Kurfürstentums Brandenburg und der Grafschaft Lippe, bis sie in Folge eines Staatsvertrages vom 12. Mai 1850 vollständig preußisch wurde. König Friedrich II. von Preußen (1712–1786) stiftete am 15. Februar 1773 das Ordenszeichen und den Bruststern, letzteren in gestickter Ausführung, aus der im 19. Jahrhundert ein Metallstern wurde. Im 19. Jh. wurde das Stift von der Westphälischen Regierung zunächst aufgelöst, dann jedoch wieder neu mit 18 Präbenden gestiftet, die abwechselnd vom König von Preußen und vom Fürsten zur Lippe besetzt wurden. Vgl. Gritzner, Maximilian – Handbuch der im Deutschen Reiche, in Österreich-Ungarn, Dänemark, Schweden und den Russischen Ostseeprovinzen bestehenden Damenstifter und im Range gleichstehender Wohltätigkeitsanstalten nebst den Ordenszeichen der Ersteren. Frankfurt am Main 1888. S. 132–134. Bei dem hier angebotenen Ordensstern handelt es sich um den einzigen uns bekannten aus Metall gefertigten Exemplar.
22547
I-II
€ 3.000,00